Durch die Verwendung von Prognosemöglichkeiten auf Basis von Deep Learning, kann jede bekannte oder neue Bedrohung instinktiv abwehrt werden.

Gegenüber den derzeit am Markt erhältlichen KI-Lösungen, ist Deep Learning die fortschrittlichste Form des Bedrohungsschutzes. Denn Deep Learning ist von der Lernfähigkeit des menschlichen Gehirns inspiriert. Genau wie unser Gehirn, lernt auch das künstliche neurale Netz von Deep Instinct auf Grund von Erfahrungen. So werden instinktiv Prognosen erstellt, mit deren Hilfe jede Art von Cyberbedrohung erkannt wird. Sowohl bekannte, als auch neue Bedrohungen werden prognostiziert und abgewehrt, noch bevor sie ausgeführt werden kann. Das ist Cybersecurity in „Zero Time“.

Dabei schützt die On-Device-Lösung mit unübertroffener Geschwindigkeit und Genauigkeit vor Zero-Day-Threats, APTs, Ransomware und dateilosen Angriffen.

Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die zum Schutz von Endgeräten und mobilen Geräten eingesetzt werden, wendet Deep Instinct das Deep Learning auf den Rohdaten an und nicht, wie üblich, durch maschinelles Lernen auf handgefertigte konstruierte Funktionen.

Vorteile von Deep Instinct

  • Ressourcen schonend
  • Keine operative Sorgen
  • Vorrausschauend
  • Zero-Time-Prävention
  • Abwehr von APTs, Zero-Day-und KI-gestützten Angriffen
  • 99%ige Erkennung unbekannter Bedrohungen

 

Deep Learning von Deep Instinct bringt insbesondere dort Vorteile, wo andere Lösungen versagen, wie z.B. bei der Abwehr von Bedrohungen in weniger als 20ms.

Warum Nuvias und Deep Instinct?

Deep Instinct bietet Nuvias Partnern eine wirklich neue und noch nie dagewesene Innovation in Bezug auf IT-Sicherheitsprodukte. Der Deep Learning-Ansatz von Deep Instinct garantiert die mit Abstand geringste False Positive Rate.

Nuvias verfügt über 40 Jahre Erfahrung und ein umfangreiches Resellernetzwerk im Bereich der Cybersecurity. Von diesen Partnerschaften soll Deep Instinct zunächst in der DACH-Region profitieren, um das eigene Business bereits in dieser frühen Phase des Markteintritts zu pushen. Der Distributionsvertrag soll anschließend auf weitere europäische Länder ausgeweitet werden.